#112 Wenn Systeme unter Druck geraten - Führung beginnt im Nervensystem - E7

Shownotes

In dieser Folge tauchen Dr. Harsha Gramminger und Franziska Schneebeli tief in das Zusammenspiel von Führung, Stress und unserem Nervensystem ein. Gemeinsam beleuchten sie, warum effektive Führung nicht im Kopf beginnt, sondern im Zustand unseres Nervenkostüms. Die beiden teilen erhellende Beispiele aus dem Unternehmensalltag, sprechen über den Hype um den Vagusnerv und zeigen, wie kleine Übungen Meetings und Entscheidungen nachhaltig verbessern können. Dabei verbinden die zwei ayurvedisches Wissen mit moderner Unternehmenspraxis und diskutieren, wie Firmen Verantwortung für das Wohlbefinden ihrer Mitarbeitenden übernehmen können.

Webseiten: https://franziskaschneebeli.com https://www.harshagramminger.de

Kontakt: https://franziskaschneebeli.com/kontakt https://harshagramminger.as.me/schedule/550e83bc/appointment/18179052/calendar/4699007?appointmentTypeIds[]=18179052

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00:00:02: Erfolg,

00:00:03: Lebenskraft, Leidenschaft.

00:00:07: Endlich kommt zusammen was zusammen gehört.

00:00:10: Erfolg

00:00:11: und Gesundheit im Podcast Wild &

00:00:15: Anders

00:00:16: mit zwei die das Beste der beiden Seiten

00:00:18: verbinden können.

00:00:20: Wenn wir die Menschen optimieren lassen und sich selber erkennen lassen Bleiben Sie auch gesund.

00:00:25: Also von daher können wir vorsorgen, bevor wir irgendwelche Pillen geben gegen

00:00:29: Bluthoffdruck.".

00:00:30: Dr.

00:00:31: Harsha Gramminger Ärzten Spezialisiert auf Ayurveda Autoren Speakerin Expertin für Weitle Leadership

00:00:38: Ranz Podels weder

00:00:40: Und Franziska Schneebeli Expertin Für Strategie und Kommunikation.

00:00:45: Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen durch die sie entstanden sind.

00:00:50: Sie führt Teams-Durchveränderungsprozesse, ist Unternehmensberaterin Dozentin Autorin.

00:00:56: Man sagt mir übrigens nach – ich spreche immer den Elefanten im Raum an!

00:01:01: Damit sollte man klarkommen.

00:01:04: Zusammen sind Franziska und Hascha

00:01:06: wild

00:01:07: und anders für deine persönliche Reise durch die Unternehlenskultur.

00:01:12: Das sind wir wieder mit Wild und Anders.

00:01:15: Denn Veränderung braucht Leidenschaft!

00:01:17: Mit mir ist Dr.

00:01:18: Harsha Kraminger, hallo liebe Harscha.

00:01:21: Hallo Franziska

00:01:23: Wir haben uns ja heute ein schönes Thema vorgenommen.

00:01:26: Der Übertitel oder der Haupttitel ist ja wenn Systeme unter Druck geraten Und wir sind bei der Folge sieben und die heißt Führung beginnt im Nervensystem dürfen wir uns heute unterhalten.

00:01:43: Ja, das ist natürlich ein großes Thema Franziska.

00:01:45: viele glauben ja Führung beginnt mit Wissen Erfahrung und Persönlichkeit.

00:01:50: tatsächlich beginnt Führungen ja früher und zwar sie beginnt Mit dem Zustand unseres Nervensystems.

00:02:00: kannst du mir dem zustimmen?

00:02:02: Ja!

00:02:03: Das ist eine andere Sichtweise aber die passt sehr gut.

00:02:07: Die finde ich toll

00:02:08: Weil wir wissen ja, dass zwei Menschen völlig unterschiedlich reagieren können.

00:02:13: Die gleichen Situation der gleiche Druck und unterschiedliche Reaktion.

00:02:17: Warum ist das so?

00:02:19: Wahrscheinlich wenn ich jetzt das aufnehme was du gesagt hast weil sie ein unterschiedliches Nervenkostüm haben Genau!

00:02:27: Und das Nervensystem ist damit der eigentliche Chef.

00:02:31: Weil Du kennst es ja im Überlebensmodus wer kennt es nicht?

00:02:34: dann kriege ich einen Tunnelblick Ich werde eng.

00:02:38: Ich will kontrollieren, ich bin misstrauig.

00:02:41: Alles unter Druck.

00:02:43: So ist richtig und falsch.

00:02:45: Und dann Kreativität ist gar keine da.

00:02:48: Das ist wenn ich unter Druck bin.

00:02:50: Wenn ich jetzt in einem regulierten Zustand bin, bin ich offensichtlich offener.

00:02:58: Ich habe eher eine Verbindung mit der Person gegenüber.

00:03:02: Je offener ich bin umso kreativer bin ich.

00:03:06: Meine Sicht wird auch weiter.

00:03:09: Ich kann auch besser zuhören.

00:03:12: Unter Druck kann ich das nicht so und das kennen wir, glaube ich alle.

00:03:19: Jetzt kann ich was erklären warum du es so ist wenn du das wissen möchtest.

00:03:24: Wir haben ja das autonom im nervenden System.

00:03:26: Das heißt wir haben Sympathikus und Parasympathicus Und in Sympatikus-Modus heisst es immer Flight oder Fight oder Fight or Flight.

00:03:37: Das heißt ich bin entweder Im Kampfmodus oder ich bin im Flucht-Modus.

00:03:46: Das ist das Sympathikus und das Ausgleichende System dazu, ist der Parasympathicus Und deshalb wird auch so viel über den Vargusnerv gesprochen.

00:03:55: Wir müssen den Varkusnerv stimulieren, das ist ja in aller Munde um den parasympatikus zu fördern damit sondern der Herzrhythmus, damit das Herz ruhiger schlägt wieder.

00:04:09: Damit die Verdauung wieder besser wird.

00:04:12: Damit wir besser schlafen.

00:04:13: Das sind alle so die Funktionen von Parasympathikos und ich bin der Meinung, dass du heute irgendwie ausschlagen kannst in die Sympathicus-Richtung.

00:04:20: Und dann ständig in diesem Fight oder Fluchtmodus sehen und das sehen wir ja auch so in der ganzen Welt.

00:04:28: Deshalb bin ich der Meinung ,dass es ein Nervensystem eigentlich der eigentliche Chef ist bei uns.

00:04:33: Ja, das ist eine tolle Betrachtung.

00:04:35: So habe ich das bis jetzt noch nicht betrachtet.

00:04:38: aber damit erklärt sich natürlich vieles weil zum Beispiel in Unternehmen stelle ich fest dass manchmal für ganz kleine Entscheidungen gibt es ganz viele die daran beteiligt sind und es kommt einfach nichts kreites raus und für große Sachen dann dann braucht es plötzlich weniger Menschen, weniger Aufwand und es wird schneller entschieden.

00:04:59: Wahrscheinlich weil man sich bei den großen Entscheidungen besser entspannt hat und vorher sich schon damit befasst hat und weiß dass es um viel geht und die haben vielleicht schon ein bisschen eine Art Mental Training gemacht bevor sie einsteigen und deswegen läuft das bei grossen Entscheidungen leichter.

00:05:19: macht ihr ein Beispiel Kürzlich war ich bei einer Kollegin, die hat einen guten Job in einem Investitionsgüterfirma und da waren vierzehn Leute beteiligt.

00:05:33: In einem Zoom-Call um zu entscheiden ob die Gipfeli, du weißt ja die Croissants zu den Cafés künftig geschenkt werden, den Leuten, den Mitarbeiter oder ob sie bezahlt werden.

00:05:49: Und da waren vierzehn Leute beteiligt für so was.

00:05:52: Und ich denke, die hatten vorher das Nervenkleid nicht irgendwie ein bisschen geschützt oder eingestellt oder gepflegt.

00:06:03: und auf der anderen Seite machen sie Entscheidungen, die viel größer sind und große Auswirkungen haben in kurzer Zeit mit einem kleinen Gremium.

00:06:13: Würdest

00:06:13: du ihm zustimmen dass ein gestresster Chef?

00:06:16: gestresste Mitarbeiter produziert und dass sich Emotionen übertragen können.

00:06:22: Und das eine Firma im gesamten in einem gewissen Modus des Nervensystems läuft, wenn wir so ne Gesamtbetrachtung machen.

00:06:32: Stimmungen ziehen sich an!

00:06:37: Wenn er unter Druck ist der Chef dann gibt er das weiter und erzieht dann Mitarbeiter an die auch unter Druck sind.

00:06:45: Weil das Beispiel, was ich gebracht habe könnte man ja viel einfacher, effizienter, kürzer und auch besser erledigen.

00:06:53: Mit weniger Aufwand.

00:06:54: Das ökonomische Prinzip ist mit möglichst wenig Aufwand, möglichst viel Ertrag zur Wirtschaften.

00:07:02: Was kam dann jetzt raus mit dem Grosseon?

00:07:04: Das habe ich nicht verstanden.

00:07:05: Sie haben sich entschieden nach etwa drei Meetings und irgendwie fünf, sechs Stunden.

00:07:12: Ich möchte ja nicht hochrechnen was das kostet.

00:07:14: Es kostet wahrscheinlich mehr als die Gipfel für die nächste halbe Jahr.

00:07:21: Wahnsinn, oder?

00:07:22: Also das ist einfach nicht in Balance und ich nehme ja auch an die Menschen.

00:07:26: Die waren nicht um die Balance.

00:07:28: weil ich aber festgestellt war es zur Kamera war nicht eingeschalten.

00:07:32: Ja, der wie soll ich sagen den Pain war natürlich nicht groß genug.

00:07:38: also wenn vierzehn Leute mit ihrem Ego kommen wir sind natürlich nicht leicht man muss ja das gesamte sehen das gesamtes Projekt Das gesamte Projekt Croson ist doch ganz einfach.

00:07:50: was ist der Nutzen?

00:07:51: Ja, genau.

00:07:52: Was ist der Nutzen?

00:07:53: Was bringt es?

00:07:53: Und ja, genau!

00:07:56: Ja also spannend und da wäre es natürlich interessant gewesen wenn Judy vorher gecoached hättest und mal nach dem Nervenkostüm gefragt hätte.

00:08:06: ich denke die hätten ganz anders entschieden werden viel effizienter effektiver gewesen und hätten auch den Mut gehabt das zu reduzieren von den Anzahlmenschen her.

00:08:18: Und das Ganze ist ja so einfach mit einfachsten Atemübungen, die vielleicht das Team vorher macht.

00:08:27: Die zusammensitzen die Entscheidung führen, dass sie einatmen, ausatmen und ausatmet ganz in Ruhe für zwei Minuten und vielleicht noch einen Schluck Wasser dann nehmen um den Anker zu setzen.

00:08:43: Schon sind alle in der Ruhe und bei sich.

00:08:46: Das wäre jetzt eine praktische Übung sagen wir mal so einatmen und verlängert ausatmen, durch den Mund ausatmet.

00:08:59: Das ganze drei Mal vielleicht oder vielleicht sechsmal wenn man das macht vor dem Team Meeting Ist alles schon eher in Balance und der Parasympathikus gleicht unser System aus.

00:09:12: Und das ist eine ganz einfache Übung.

00:09:14: wie wenn die reingehen im Kampfmodus, ich möchte es durchsetzen dass sich die Croson Kriege oder ich bin völlig dagegen weil dann kommt man schon im Kampf Modus im Sympathicus Modus rein ja und dann eskaliert es natürlich sehr leicht sogar in so kleinen Entscheidungen.

00:09:32: Das ist wirklich witzig.

00:09:33: Ja, und wahrscheinlich hätte auch jemand den Mut gehabt das anzusprechen, dass das keinen Sinn macht so wie das jetzt aufgegleist ist.

00:09:42: Das hätte ich mir gewünscht oder?

00:09:44: Und wenn man vorher in sich gegangen hätte geschaut, dass der Nervenkostüm nicht zu stark flattert dann hätte man wahrscheinlich auch den Mut ausanzusprechen.

00:09:53: Ich

00:09:54: meine bei den Innenfirmen gibt es ja sowas Atemübung gemacht.

00:09:58: Das gehört ja dazu zum guten Ton, weil es in die neue Zeit gehört.

00:10:02: Weil jeder weiß unser Vargus muss stimuliert werden damit wir ausgeglichener sind und das darf sich natürlich auch in kleinere Firmen übertragen und mittelständige Unternehmen, die denken das brauchen sie alles nicht.

00:10:15: Aber Sie laufen ja auch im Flight- oder Fight-Modus sehr häufig.

00:10:20: Dann sind Zahlen nicht da und dann geht es nicht schnell genug.

00:10:23: Der Auftrag kann nicht fertig gemacht werden usw.

00:10:26: Und dabei geht alles schneller wie wir wissen wenn wir entspannt sind.

00:10:30: Wenn wir gemütlich im Auto fahren auf der Autobahn In einem entspannten Modus kommen wir schneller ans Ziel.

00:10:37: Das habe ich bei mir festgestellt, wie wenn ich jetzt so Durchbretter versuche möglichst schnell und dann habe hier nochmal jemand überholt.

00:10:44: und da aber insgesamt gesehen macht es vielleicht drei Minuten aus meiner längeren Strecke und im entspannteren Modus geht's wie von alleine

00:10:53: Und du bist wahrscheinlich beim entspannen in entspanderem Modus nachher auch nicht noch fit für andere Sachen.

00:11:01: Und wenn du da mit dem Kampf-Modus gefahren bist, dann müsste man wieder etwas tun um damit man wieder ruhiger wird.

00:11:13: Erfaffen

00:11:14: Du sag mal dieser Wagnussnerv der verbindet ja das Hirn mit Der ist ja der Wagnusnerv ist auch hinten

00:11:23: Ist der

00:11:24: zehnte Hirnnerv und er verbindet das Hirnen mit dem

00:11:29: Wagen mit dem Herzen

00:11:30: Mit dem Magen und Herzen.

00:11:32: Ja, ist aber schon ein ganz wichtiger Nerv.

00:11:35: Ist

00:11:35: sehr wichtig!

00:11:36: Also das ist unser ausgleichender Faktor Und der entschleunigt uns.

00:11:42: Jetzt ist natürlich so dass im Ayurveda schauen wir immer Wie kann ich Water entschneunigen?

00:11:49: Peter entschmeunigen und Kaffa aktivieren weil es ist ja nicht alles gleich Nicht jeder Typus ist gleich.

00:11:56: Wir schauen natürlich dafür genauer denn Water will ich beruhigen, weil die ja oft in die Angst kommen und dann eben in die Angespanntheit und damit falsche Entscheidungen treffen können.

00:12:10: Also muss ich sehen wie ich das System beruhige durch Ernährung, durch Atmung was immer was diesen Menschen was dieser Mensch mag.

00:12:22: Und bei Peter ist es so den muss ich.

00:12:26: Peter ist ja der Feuerige.

00:12:27: Der Feuerige, der dann ganz hitzig wird und mit der Hand auf den Tisch, mit der Faust auf dem Tisch haut und sagt ... Das müssen wir jetzt durchsetzen!

00:12:36: Und er ist sehr impulsiv.

00:12:39: Den darf ich entschleunigen indem ich ihm etwas zu Essen gebe was kühlend wirkt vielleicht ein Salat frisches Obst usw.

00:12:51: Er darf auch mal einen Spaziergang im Freien machen aber nicht unbedingt in Im Sommer, wenn es ist, unter der Sonne spazieren gehen.

00:12:59: Das wäre jetzt kontraproduktiv für einen hitzigen Menschen.

00:13:02: als sagt Ayurveda, wenn du hitzig bist kühle dich, entschleunige dich.

00:13:07: das ganz wichtig bei den Pittermenschen und da Kaffa ist ja sowieso das ist der Standhafte der Strukturierte, der etwas Kräftigere.

00:13:16: Ja.

00:13:16: also dem brauchst du nicht sagen Entschleuniger oder beruhige dich sondern er isse schon in sich von Natur aus.

00:13:25: Den musst du sagen, aktiviere dich.

00:13:27: Jetzt geh mal raus und spazier verhauen dich, essen ein bisschen weniger, treib ein bisschen Sport und mach vielleicht einen dynamischen Sonnengruß oder mehrere Sonnen größe am Morgen.

00:13:41: Weil der muss aktiviert werden damit er wirklich aktiv am Entscheidungsprozess auch teilnehmen kann.

00:13:49: Sonst ist er zu gemütlich drauf in so einem Chef da macht er nichts mehr.

00:13:52: Da wird aber an der Regel auch kein Chef.

00:13:54: Aber so jemand muss aktiviert werden.

00:13:57: und da unterscheiden wir halt im Ayurveda, was ist jetzt für jeden die Vargusnervstimulation?

00:14:04: Und der Kaffer braucht eher eine Sympathikus-Stimulation.

00:14:08: Weißt du das klingt ja super spannend.

00:14:10: jedoch glaube ich dass Firmen manchmal mit Recht oder zu Unrecht auch sagen Das ist nicht unsere Aufgabe sondern es ist die Aufgabe von jedem selbst.

00:14:22: Weil das finde ich schon noch interessant.

00:14:25: Das Gleiche mit Weiterbildung ist die Firma zuständig für die Weiterbildung oder sind die einzelnen Mitarbeiter verantwortlich für ihre Weiterbildung?

00:14:35: Und das gleiche ist natürlich zum Thema jetzt Gesundheit und vor allem auch das, was du jetzt sagst mit dem Nervenkostüm.

00:14:43: Ist da die Firma verantwortlich oder jeder Einzelne?

00:14:46: Wenn sie der Einzelnee ist, dann müsste man davon ausgehen dass jede nur noch in Meetings kommt wenn er ausgeglichen ist.

00:14:57: Da ich jetzt so die Firma sehe mit einem gesamten Nervensystem also den Überblick über die Firma was sie ausstrahlt und wie sie funktioniert würde ich sagen... Die Motivation ist von der Firma aus der Firma, um jetzt Anregungen zu geben.

00:15:14: Aber dass es was Kühlendes zum Mittagstisch gibt oder etwas weniger Fettiges für unseren Kaffer oder etwas Soßiges oder Suppiges für den Water.

00:15:26: dafür ist ja die Firma auch zuständig.

00:15:28: und dann ruhig auch mal Stimulationen zu geben, was jeder Einzelne machen kann indem eben dann mal Nachmittag- oder Abend ist mit Atemübungen Yoga und Meditation mit dem Thema Mental Reset zum Beispiel.

00:15:47: Was kann jeder Einzelne tun?

00:15:49: Und dann kann der Einzelner praktisch diese praktischen Übungen mit nach Hause nehmen, um das täglich durchzuführen.

00:15:56: Das ist dann außerhalb der Firma – das ist bei ihm zuhause aber manche haben gar nicht so den Zugang.

00:16:02: Da denke ich die Firmenleitung hat eher den Zuggang und dann motiviere ich einfach die Mitarbeitenden.

00:16:08: Und sie können dann wiederum das Zuhause durchführen.

00:16:11: und dann lernen Sie ja, wenn wir das jetzt vor dem Team-Meeting machen oder lassen uns das gemeinsam machen – es war eine coole Übung, was Herr X Y oder Frau X Y gezeigt hat.

00:16:21: Das können wir doch einfach mal anwenden.

00:16:23: Da brauchen wir drei Minuten und dafür aus unserem Meeting vielleicht zehn Minuten kürzer, weil es effektiver ist.

00:16:30: Also so würde ich sehen!

00:16:32: Was meinst du dazu?

00:16:34: Ich wüsste da etwas Innovatives.

00:16:37: Man könnte das, was du sagst verbinden mit... Es gibt jetzt moderne Firmen die bewerten die Meetings im Nachhinein ob sie gut waren oder nicht.

00:16:49: und jetzt könnte man das vor dem Meeting und nach dem Meeting natürlich verbinden.

00:16:54: Das gäbe dann so ein sinnvoller Anfang und ein gutes Schluss.

00:16:59: Genau sehr cool.

00:17:00: Dann siehst du auch schon, was verbessert sich.

00:17:03: Was ist bei dem einen Meeting rausgekommen?

00:17:05: Wie war es, wie effektiv war es?

00:17:08: und dann beim anderen Meeting wo wir alle in unserer Mitte waren oder fast alle?

00:17:13: Genau!

00:17:13: Man startet mit den Meeting-Bewerten, startet man jetzt und dann nimmt man da eine Tipp dazu und dann sieht man ja, ist Zollveränderung Und das finde ich natürlich ganz cool.

00:17:24: Wer eigentlich noch einfach?

00:17:26: Wir bräuchten nur noch eine innovative Firma, die sagt okay wir versuchen das, wir probieren das.

00:17:33: Ich meine die großen Firmen machen sowas.

00:17:34: Die sind ja viel weiter.

00:17:35: SAP oder Google oder Apple, die machen alles so.

00:17:38: was aber wie gesagt unsere kleinen Unternehmen oder mittelständische Unternehmen kommt auch da wieder auf die Größe an.

00:17:46: manches setzen das schon um weil es einfach in die heutige Zeit passt Und die anderen, die eher konservativen, die setzen es noch nicht um.

00:17:55: Aber wir regen ja an!

00:17:57: Ja genau also das finde ich schon noch sehr spannend und ich bin sicher dass würde die Effizienz- und Effektivität erhöhen da bin ich ganz sicher.

00:18:09: Ja auf jeden Fall und wenn es jeder einzelne durchfällt aber wie gesagt es muss von der Firmenleitung kommen.

00:18:16: Das geht nicht anders.

00:18:18: Wenn jeder Einzelne dann einige schwimmende andere dies und die sind sich dessen gar nicht bewusst, das ist um meinen Nervensystem auszugleichen.

00:18:30: Und wenn sich die einzelnen dessen bewusst sind wie ich das mache, können sie das auch tun.

00:18:36: Dann hat es auch den positiven Effekt auf den Firmenalltag.

00:18:41: Sonst ist es so... Macht ja sowieso jeder in seinem Privaten, was er möchte.

00:18:46: Aber das wäre so... Ich bin immer dafür ein gemeinsames Ganzes zu finden, sodass haben wir auch früher darüber gesprochen, dass wir einen gemeinsamen Herzschlag im Unternehmen kreieren und es können wir durch solche gemeinsamen Aktionen machen.

00:19:02: also ich bin dafür, dass manches gemeinsam angegangen wird und jeder trotzdem Seins machen kann, sobald er die Firma verlassen hat.

00:19:11: Ja und wenn jemand das ein bisschen ganzheitlich betrachtet, kann er ja das für sich, für sein Privatleben auch wieder brauchen.

00:19:20: Er kann es für beides und hilft dann bei den Orten.

00:19:24: Privatleben und im Geschäft.

00:19:26: Ja cool!

00:19:29: Du hast gesagt der Vakus nervt, dass seine Momente.

00:19:31: alle sprechen darüber?

00:19:33: Ist da ein bisschen ein Hype im Moment?

00:19:35: Ja ganz viele Empfehlungen die alle gleich sind, für jeden gleich was man tun muss, um den Vargusnerv zu aktivieren und deshalb habe ich ja darüber gesprochen dass es Unterschiede gibt.

00:19:47: Dass Ayurveda unterschiedlich auf die verschiedenen Konstitutionen des Menschen guckt.

00:19:52: Jeder ist ein anderer Typus von Geburt an und deshalb gibt es nicht eine Methode die allen hilft sondern ich muss sehen was jedem gut tut.

00:20:02: wie gesagt ihr habt jetzt nur in drei Konstitution der Einfachheit halber unterteilt, waterpitta und kaffa.

00:20:10: Natürlich gibt es da Zwischenkonstitutionen und so.

00:20:12: aber bei so Übungen merkt jeder was im guttut.

00:20:15: Es gibt ja auch eine Atmung wo wir die Zunge rollen Und durch die gerollte Zunge atmen und diese Übung kühlt den pitter.

00:20:26: also wenn der ganz hitzig ist und denkt jetzt platzt mir der Kopf gleich und er diese Atmungen macht und vielleicht noch einen kühlenden Pitter Tee trinkt oder ein Gurkenwasser Dann kann er direkt den Effekt spüren, ich bin runtergekühlt.

00:20:40: Boah tut das gut!

00:20:41: Jetzt funktioniere ich wieder.

00:20:44: Aber ein Water der sowieso schon kühl von sich aus ist, dem kann nicht die gleiche Übung geben.

00:20:52: Der würde ja noch kühler werden.

00:20:54: also für jeden ist etwas anderes da und genau das finde ich der bessere Ansatz was den Vargus-Nerv betrifft und auch die Betrachtung des Einzelnen in der Firma und seinem Körper.

00:21:11: Ja,

00:21:11: also das wäre cool, wenn wir das einführen könnten und dann in Verbindung mit diesem Meetingkontrolle oder Feedback ... Und dann können wir auch beweisen, dass das etwas bringt.

00:21:26: Ganz genau!

00:21:31: Mir hat gefallen, dass du gesagt hast, das mit dem Vakusnerv ist sehr ein Hype.

00:21:37: Aber es geht nicht darum eine Einheitslösung sondern für jeden individuell

00:21:42: und wir führen nicht so wie wir denken.

00:21:44: Wir führen so wie unser Nervensystem gerade funktioniert

00:21:48: Genau.

00:21:49: Und wenn wir das vor den Meeting machen und nach dem Meeting, die das Feedback einholen dann stellen wir auch fest dass ist uns soll sich verändert beziehungsweise die Effizienz- und Effektivität sich steigert.

00:22:04: Mega!

00:22:05: Ich bin ganz happy mit unserem Podcast heute.

00:22:09: liebe Franziska.

00:22:11: ich hoffe unsere Hörer und Hörerin auch Ja.

00:22:15: Das war's mal wieder für heute und wir sagen Tschüss bis zum nächsten

00:22:43: Mal.

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