#114 Der Mensch als Unternehmenskultur - Wie Körper, Bewusstsein und Verantwortung Unternehmen verändern E1
Shownotes
In dieser Folge sprechen Dr. Harsha Gramminger und Franziska Schneebeli darüber, warum Unternehmenskultur bei jedem Einzelnen beginnt und wie unser tägliches Verhalten das Klima im Unternehmen entscheidend beeinflusst. Die beiden Unternehmerinnen teilen persönliche Erfahrungen, diskutieren über Verantwortung, Eigeninitiative und die Kraft der positiven Energie – auch wenn es mal schwierig wird. Dabei zeigen sie, wie Achtsamkeit, offene Kommunikation und gegenseitige Anerkennung Teams und ganze Firmen nachhaltig verändern können. Die zwei beschäftigt, wie Führungskräfte und Mitarbeitende gemeinsam eine neue Kultur gestalten und was wirklich zählt, wenn es um Veränderung und Innovation geht.
Webseiten: https://franziskaschneebeli.com https://www.harshagramminger.de
Kontakt: https://franziskaschneebeli.com/kontakt https://harshagramminger.as.me/schedule/550e83bc/appointment/18179052/calendar/4699007?appointmentTypeIds[]=18179052
Transkript anzeigen
00:00:02: Erfolg,
00:00:03: Lebenskraft, Leidenschaft.
00:00:07: Endlich kommt zusammen was zusammen gehört.
00:00:10: Erfolg
00:00:11: und Gesundheit im Podcast Wild &
00:00:15: Anders
00:00:16: mit zwei die das Beste der beiden Seiten
00:00:18: verbinden können.
00:00:20: Wenn wir die Menschen optimieren lassen und sich selber erkennen lassen Bleiben Sie auch gesund.
00:00:25: Also von daher können wir vorsorgen, bevor wir irgendwelche Pillen geben gegen
00:00:29: Bluthoffdruck.".
00:00:30: Dr.
00:00:31: Harsha Gramminger Ärzten Spezialisiert auf Ayurveda Autoren Speakerin Expertin für Weitle Leadership
00:00:38: Ranz Podels weder
00:00:40: Und Franziska Schneebeli Expertin Für Strategie und Kommunikation.
00:00:45: Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen durch die sie entstanden sind.
00:00:50: Sie führt Teams-Durchveränderungsprozesse, ist Unternehmensberaterin Dozentin Autorin.
00:00:56: Man sagt mir übrigens nach – ich spreche immer den Elefanten im Raum an!
00:01:01: Damit sollte man klarkommen.
00:01:04: Zusammen sind Franziska und Hascha
00:01:06: wild
00:01:07: und anders für deine persönliche Reise durch die Unternehlenskultur.
00:01:12: Hallo, liebe Zuhörer!
00:01:14: Das sind wir wieder mit Wild und Anders.
00:01:16: Denn Veränderung braucht Leidenschaft.
00:01:19: Mit mir ist Dr.
00:01:20: Harsha Kramingherr.
00:01:21: Hallo, Liebe Harscha.
00:01:24: Wir haben ja eine neue Serie – zwar eine Sechser-Serie – mit der Überschrift Der Mensch als Unternehmenskultur.
00:01:34: Und da kann man dazu sagen wie Körperbewusstsein und Verantwortung Unternehmen verändern?
00:01:41: Und die erste Episode heißt ja, Unternehmenskultur beginnt im Menschen.
00:01:48: Entspannendes Thema!
00:01:49: Wenn du magst starte ich gleich mal mit ein paar Gedanken und gebe dann das Wort gerne dir weiter.
00:01:56: Ist das für dich gut so?
00:01:58: Ja natürlich leg los Franziska.
00:02:01: Also kürzlich war ich in einem Unternehmen und da habe ich gesehen bei einer Reinigungsdame, wie sie mit einer anderen Dame gesprochen hat.
00:02:10: Und Sie haben ein bisschen gelästert was denn alles nicht so gut läuft!
00:02:16: Ich war ein bisschen im Zeitdruck aber als ich die Treppe hoch lief hab mich dann überlegt und nachgedacht und dachte so Eigentlich traurig, denn jeder einzelne Mensch hat ja einen Beitrag zur Unternehmenskultur.
00:02:31: Und nur darüber zu lässeln ohne sich selbst das bewusst zu sein finde ich natürlich sehr schade.
00:02:40: und ich spüre jedes Mal wenn ich über eine Schwelle gehe bei einer Unternehnung, spüre ich die Unternehmenkultur.
00:02:48: aber es ist manchmal sehr schwierig das in Worte zu fassen.
00:02:51: Und wenn man schaut, dass viele Menschen, wenn sie kündigen, kündigern Sie nicht weil sie zu wenig Gehalt haben sondern oft kündigten sie Weil ihnen die Unternehmenskultur, weil sie nicht andocken konnten an dieses Feld.
00:03:07: Also das heißt, Sie meinen, Sie stehen außerhalb des Unterneemens und können keinen Einfluss auf die Unternehmen Skulptur nehmen.
00:03:16: Das ist ja total verrückt.
00:03:18: Ja
00:03:18: finde ich auch.
00:03:20: Das finde ich auch, das ist tatsächlich ganz verrückt.
00:03:23: Also wenn wir jetzt mal gucken also warum Scheitern unternehmen nicht an den Märkten sondern vielleicht an den inneren Ungleichgewichten?
00:03:34: An den ganzen Menschen die daran beteiligt sind und da nehme ich direkt deinen Satz auf dass jemand kündigt weil ihm die Unternehmenskultur nicht gefällt.
00:03:45: Er fühlt sich da nicht zu Hause und er sieht sich außer Stande damit zu wirken.
00:03:49: Dabei dürfte jeder wissen, dass er mitwirken kann.
00:03:52: Es wird ja oft die Verantwortung abgegeben und gesagt Ja, die wollen das so!
00:03:59: Das ist sehr schade.
00:04:00: und wir sprechen immer wieder, dass das Unternehmen ein Organismus ist und alles zusammen wirkt.
00:04:06: Und es ist jetzt die Frage Wie können wir dem Einzelnen bewusst machen?
00:04:11: Dass er Teil dieses Ganzen ist und dass auch er die Fähigkeit hat, auf das Unternehmen einzuwirken.
00:04:20: Das finde ich jetzt mal eine ganz spannende Frage.
00:04:22: Eine ganz einfache Überlegung, die wir gerne weitergeben können, ist natürlich indem wir überlegen was können wir direkt beeinflussen?
00:04:30: Und was nicht!
00:04:31: Und das was wird direkt beeinflussen können, dass wir da dem auch Kraft geben Und zum Beispiel, wie wir mit jemandem sprechen können.
00:04:41: Wir beeinflussen.
00:04:43: Wir können unsere Gedanken teilweise beeinflossen.
00:04:47: Wir kann beeinflussern unsere Einstellung!
00:04:50: Wir können unsere Motivationen, die funktionieren ja intrinsisch und extrinsisch.
00:04:55: Und intrinsich können wir selber beeinflassen.
00:04:58: Also das sind jetzt nur ein paar wenige Punkte, die wir direkt beeinflßen können.
00:05:04: Ja genau...und das ist ja täglich möglich.
00:05:08: Ich kann ja nicht irgendwie einmal im Jahr mein Unternehmen beeinflussen und meinen Verhalten beeinflussend, sondern ich beeinflusse durch mein Verhalten die Firma täglich.
00:05:20: Und das Unternehmen.
00:05:22: Das ist den meisten nicht bewusst.
00:05:24: wenn sie in der Negativität stecken dann merken wir das gar nicht.
00:05:29: was diese Negativitäten für einen Einfluss hat auf das Unternehmen und auf das Arbeitsklima verlangt es viel Achtsamkeit von den einzelnen Teamleitern, darauf Einfluss zu nehmen.
00:05:45: Dann ist die Frage was würdest du machen wenn da jetzt so ein fauler Apfel drin ist und einer immer nur negativ drauf ist?
00:05:51: Und du spürst der nimmt ja ordentlich Einfluß auf das Unternehmen oder seine Abteilung und alle fangen schon an Ja irgendwie hat er ja recht.
00:06:01: und was die da oben machen dass Das kann man ja überhaupt nicht so zulassen.
00:06:07: und wie die mit uns umgehen.
00:06:09: Es sind immer die, die anderen.
00:06:11: Es ist alles Projekzion.
00:06:12: Was?
00:06:13: Ja... Wie kann sich da der Teamleiter am besten verhalten?
00:06:16: Da bist du ja die Expertin in der Kommunikation!
00:06:20: Wie er darauf Einfluss nehmen kann.
00:06:25: Also Gell es gibt ja die.
00:06:29: Eine schwarze und eine weiße Variante ist jetzt übertrieben, also eine negative, eine positive.
00:06:34: Die negative heißt wenn du einen Apfelkorb hast und einen Apfel ist faul musst du den rausnehmen weil sonst werden die anderen auch faul.
00:06:45: Jedoch ist das jetzt bildlich gesprochen und natürlich wir sprechen da nicht von Äpfel sondern wir sprechen vom Menschen und wir dürfen ja jedem Menschen auch die Möglichkeit geben, sich positiv einzubringen.
00:06:58: Und wenn sich das jemand noch nicht bewusst ist dann ist es wichtig dass wir das in einem zum Beispiel in einem Gespräch erklären.
00:07:08: aber was wir auch tun können ist etwas ganz Einfaches dass wir all die positiven Sachen halt aufschreiben oder uns mitteilen damit einfach wieder so ein positiver Schwung reinkommt Und dass wir uns gegenseitig darauf achten, wenn jemand über andere schimpft.
00:07:28: Dass wir ihm das offen mitteilen können damit das Bewusstsein entsteht... ...dass das keine gute Energie ist.
00:07:35: Das ist zum Beispiel eine einfache Empfehlung und die klingt zu einfach aber du weißt tun er Erfolg lässt sich Buch stabilen T-U-N.
00:07:45: Ich glaube damit haben wir schon recht viel bewegt
00:07:48: Wirken.
00:07:49: Also ich denke, dass es erstmal klar sein muss das nicht über andere geredet werden soll die nicht im Raum sind.
00:07:57: Sondern immer direkt anzusprechen.
00:07:59: Wenn man das erste darauf aufmerksam machen würde – das ist wunderbar!
00:08:03: Dass Sie das so sehen dann sprechen sie doch direkt mit Herrn XY und machen ihn darauf aufmärksam.
00:08:12: also das immer positiv umdrehen, es direkt auszusprechen weil Das ist ja viel angenehmer.
00:08:18: Die machen das oder der macht das und damit auch so eine Wand zu schaffen, die so eine künstliche Wand, dass gar nicht mehr, dass die Kommunikation gar nicht mal richtig stattfinden kann.
00:08:30: Und wir sind ja beide sehr für die kommunikation, für die offene Kommunikion.
00:08:33: Es ist ja sehr wesentlich für einen gesunden Firma und für eine gesunde Firmenkultur auch noch.
00:08:42: Und?
00:08:43: Wir könnten nach die Frage dann stellen, die erweiterte Frage zu dem was du sagst Wie sieht das aus?
00:08:52: Aus Sicht von, wenn ich jetzt zum Beispiel sage Herr X Y macht das oder dass.
00:08:58: Das dann nicht auch Zurückfrage wie sieht es aus Sicht von ihm aus?
00:09:04: Weißt du, da gibt gleich noch eine weitere Perspektive rein.
00:09:07: Ja ja natürlich, dass man immer guckt auch okay könnte sich die Lage des Einkäufer versetzen mit welchen Problemen er zu tun hat, womit er sich auseinandersetzen muss.
00:09:22: Weil das ja immer sehr hilfreich ist.
00:09:23: Das macht man auch in der Gestalttherapie sehr gerne, dass man eben beide Rollen einnimmt – die Rolle von sich selber und anschließend die Rolle des Gegenüber.
00:09:33: Das ist immer sehr Hilfreich wenn die Zeit bleibt.
00:09:35: ansonsten muss es innerhalb des Teams zügig geklärt werden und die Klarheit darf aussprechen meistens auch die Aufgabe der Teamleitung.
00:09:47: Du was auch speziell ist, es ist ein Unterschied ob ich zum Beispiel sage ja du hättest das oder das besser machen können aber wenn ich's dann selber machen müsste dann sehe ich plötzlich wie schwierig dass etwas sein kann.
00:10:02: Genau
00:10:02: Das siehst du ja auch wenn wir zb einen Referat irgendwo haben.
00:10:06: Das ist einfach, uns zu kritisieren.
00:10:09: Aber wenn Sie es selber noch nie gemacht haben, dann finde ich die Kritik manchmal schwieriger.
00:10:18: Ich find das gar nicht so einfach.
00:10:20: Vielleicht ist das Referat das falsche, aber es sehe ich, wenn ich unterrichte, weil du als Dozentin irgendwo in meinem Satz bin?
00:10:27: Ja!
00:10:29: Ich möchte nochmal zurückkommen auf diesen Punkt wo wir waren und zwar was machen wir, wenn einer sehr negativ ist einer der Mitarbeitenden.
00:10:39: Grundsätzlich, also wenn er mal negativ ist dann können wir mit Achtsamkeit arbeiten, ihn darauf hinweisen und so weiter.
00:10:46: Wenn er grundsätzlich negativ isst fällt mir vom Ayurveda ein das wäre ein tamasischer Geisteszustand.
00:10:53: die sind dann immer eher negativ eher dumpf und eher ablehnend auf alles Und das kann an der Ernährung oder einer depressiven Krise liegen.
00:11:03: Da muss ich halt gucken, als Arzt oder Berater wo liegt die Ursache?
00:11:08: Ist dieser Mensch grundsätzlich so dann hast du recht faule Äpfel müssen rausgenommen werden oder steckt er gerade in eine Krise und er braucht Unterstützung Und was ja manchmal der Fall ist, eine depressiven Krise.
00:11:23: Da ist er vorübergehend tamasig also in diesem dumpfen Geisteszustand.
00:11:28: Es liegt auch oft an der Ernährung.
00:11:29: Also da würde ich da gucken und da kann man eventuell den Mitarbeitenden unterstützen.
00:11:35: Dann ändert es sich wieder aber manche Menschen ändern sich nicht.
00:11:39: die sind grundsätzlich negativ und diese grundsätzliche Negativ kriegt mir auch mit etwas Achtsamkeit nicht raus.
00:11:46: Ich wollte das nur noch ergänzen.
00:11:48: Ja, das ist ein guter Punkt.
00:11:50: Dass man überlegt ob das chronisch ist oder ob das einfach eine Momenteaufnahme ist oder vielleicht war sich dieser Mensch gar nicht so genau bewusst dass er so viel Negativität ausstrahlt.
00:12:04: Manchmal ganz banal weißt du wie im Sport mit den Karten Grüne Karte, gelbe Karte und rote Karte.
00:12:13: Was sagen die anderen das vielleicht ein bisschen als Spiegel hinhalten?
00:12:21: Und was ich auch wichtig finde ist man sagt ja so wie innen sowie außen sagt man ja Körper und das ist in der Firma auch so.
00:12:29: also ich finde auch wichtig was erzählen die Mitarbeiter außerhalb der Arbeitszeit über die Firma?
00:12:37: Weil das spiegelt sich auch wieder zurück und das hat einen Einfluss auf die Unternehmenskultur.
00:12:41: Du meinst wie jetzt über die Firma gesprochen wird?
00:12:44: Genau, finde ich auch ganz wichtig weil es halt auch ein Impact auf die unternehmendskultur.
00:12:49: Genau, das habe ich ja auch gehört in der Klinik also von einer Kollegin Ich kam gerade ins Restaurant zum Abendessen und höre gerade wie sie sagt am Dresen Heute war wieder, genau wie das so ein furchtbarer Tag.
00:13:07: Es war ganz schlimm und dann denke ich hey was sprichst du denn da aus?
00:13:14: Also ich habe es nicht als schlimm empfunden und ich denke dass war einfach so sich zu beschweren.
00:13:19: aber das sind ja alles negative Gedanken die sie damit ausdrückt und wo sie dann das negative auch verstärkt in sich selber.
00:13:30: Und ich glaube, das sind sich die meisten nicht bewusst.
00:13:31: Viele fühlen sich gut wenn sie klagen über die Firma weil du gerade gesagt hast was spricht der einzelne nach Feierabend über die firma?
00:13:40: und manchmal ist es einfach so ach war das wieder schwierig heute oh Gott und so
00:13:47: Führen!
00:13:48: Und was auch noch ist?
00:13:50: Ist da die Leitbilder die wir den Firmen haben.
00:13:53: Eigentlich ist es einfach.
00:13:54: Wir brauchen zwei Leitbilder, das eine ist was wir zeigen nach außen und das interne ist das gleiche aber das ist detaillierter und das ist mit Beispielen bestückt.
00:14:04: dann wird das auch lebendiger.
00:14:06: aber wenn wir einfach ein Leit Bild auf dem Netz haben und den Mitarbeiter sagen dass gilt für uns zum Beispiel wir gehen wertschätzend miteinander um das gilt Da müssen wir natürlich schon ein paar Beispiele dazunehmen.
00:14:22: Was heißt das bei uns jeden Tag?
00:14:24: Und dann macht es auch Sinn und wird das eher gelebt, als wenn das einfach nur auf einem Papier im Netz
00:14:35: steht.
00:14:35: Genau!
00:14:36: Weil da kann ja viel stehen.
00:14:38: Papier ist geduldig in dem Netz steht es... Und alles ist positiv, sieht super aus und dann schaust du in die Firma rein.
00:14:45: Du denkst was denn hier los?
00:14:46: Was sind hier für eine Energie in dieser Abteilung?
00:14:48: Die andere Abteilungen bei den Ingenieuren da, das ist ja ganz gut!
00:14:51: In der Entwicklungsabteilung, da fließt die Energie und in einer anderen Abteilion wieder fließ sie gar nicht.
00:14:58: Da muss man schon schauen damit es ein gutes Funktionieren miteinander gibt und dass auch da Positivität gelebt wird wie du schon gesagt hast.
00:15:10: Oder weißt du zum Beispiel steht auch immer.
00:15:12: Zum Beispiel steht, wir sind kundenorientiert.
00:15:14: Das liest man ja viel!
00:15:17: Aber wenn man dann Beispiele bringt, wo Kunden positive Feedbacks geben oder Kunden, die sich beschweren.
00:15:24: Man sagt ja immer, man wächst an den guten Beispielen und an den negativen Beispielen Und wenn wir die im Hintergrund wirklich haben und zeigen Dann macht das ganze Sinn und plötzlich Aha!
00:15:36: Deswegen steht es dort und was ist jetzt bei deiner Arbeit?
00:15:41: Den Einfluss, den du hast um das positiv zu gestalten?
00:15:49: Ja, ich überlege gerade wie kriegen wir das positive raus.
00:15:52: Nämlich dass ich dem Kollegen helfe in Unterstützung.
00:15:56: Ich bringe mir jetzt ein Kaffee mit oder einen Schluck Wasser mit oder was auch immer und ich sehe ihn oder sie, dass man sich gegenseitig noch sieht im Stress.
00:16:08: Wir haben ja über Sympathikus Parasympathicus gesprochen also müssen wir mal runterfahren und mal links und mal rechts schauen Und dabei nicht einschlafen, sondern einfach bewusst sein.
00:16:20: Das ist ja gelebte Firmenkultur und das geht auch vom Einzelnen aus.
00:16:24: Wenn ein einzelner Positiver ist der eben diese Achtsamkeit an den Tag legt dann gibt es schon eine ganz andere Schwingung innerhalb dieser Abteilungen.
00:16:34: Dann haben wir eine ganze andere Unternehmenskultur in dieser Abteilung.
00:16:39: wenn einer nur vor sich hin knöttert weil er immer gestresst ist und immer unter dem Sympathikus hier rast und schnell ist, dann ist die Energie in der Abteilung nicht so positiv.
00:16:53: Und wir brauchen nachhaltig positive Energie- und Achtsamkeit indem wir uns gegenseitig sehen und auch unsere Qualitäten gegenseilig anerkennen.
00:17:02: Da komme ich wieder auf die Führungstypen Die geheimen Führungskräfte komme ich wieder auf das Buch zurück, wo wir schätzen können was ein Kreativer leistet.
00:17:13: Auch wenn er es nicht auf die Erde bringt oder wirklich materiell umsetzt.
00:17:18: aber er hat die Ideen und der andere setzt das Projekt um und der nächste erhält es.
00:17:23: Und wenn wir das anerkennen im Team dann schätzen wir den anderen auch.
00:17:28: jeder schätzt den anderen und dann ist hat das auch wieder einen positiven Einfluss auf das gesamte Unternehmen.
00:17:35: Das machen wir nicht mehr.
00:17:36: Wieso sieht er das denn nicht?
00:17:39: Habe ich ihm schon dreimal gesagt, hat er immer noch nicht gesehen.
00:17:42: So kommt da immer zu spät und so weiter.
00:17:44: Die gegenseitige Erkennung sich selber zu erkennen, den anderen anzuerkennen – das letztendlich prägt doch die Unternehmenskultur oder nicht?
00:17:55: Ja!
00:17:55: Und einen gemeinsamen, ich sagte mir als Leuchtturm weißt du dass die Vision, die muss irgendwie... Wir gehen ja auch zur Arbeit um etwas Positives zu bewegen und wenn ein gemeinsamer Leuchtturm hilft natürlich, damit wir wie ein Magnet ist das dann.
00:18:12: Und wenn das nicht klar ist deswegen ich bin teilweise Freund von der agilen Arbeitsweise aber nicht nur.
00:18:21: Agile Arbeitsweise finde ich dann gut wenn die Vision klar ist.
00:18:25: Wenn die Vision nicht klar isst und wir agil arbeiten da macht einfach jeder ein bisschen etwas Aber nun weiß am Schluss endlich nicht für was
00:18:33: Ganz genau.
00:18:34: Ich verlege gerade, weil in Deutschland sieht es ja bei der Autoindustrie nicht so gut aus.
00:18:40: Stell dir vor da gibt's jetzt ein Ingenieurteam was jetzt sagt okay was machen wir jetzt in dieser Krise?
00:18:46: Lass uns mal etwas entwickeln einen neuen Entwurf starten ohne Unterstützung von außen oder von der Regierung irgendwelche Zuschüsse und die prägen jetzt ein neues Modell dass irgendwie völlig anders angetrieben wird.
00:19:04: Und dann so eine Energien-Erfindergeist in einem Unternehmen, der würde ja auch alle anderen Abteilungen mit anstoßen und sagen hey bei uns in der Firma läuft was.
00:19:15: Die Ingenieure die entwickeln gerade was.
00:19:17: ich weiß nicht was es ist alles geheim aber es fühlt sich anders.
00:19:21: kommt jetzt bald etwas Neues usw.
00:19:24: das würde wirklich aus der Krise helfen.
00:19:26: also ich denke manchmal muss man sich einfach nur trauen und kann nicht warten dass irgendwas irgendwann Passiert.
00:19:34: und das von außen, das muss von innen kommen.
00:19:36: Von uns selber, vom einzelnen Menschen der etwas bewegt und er muss sich zutrauen etwas zu bewegen.
00:19:44: Und wir haben inzwischen so eine Kultur die abwartet Mal gucken was denen da einfällt dazu
00:19:52: Ja weil Weil wenn wir etwas Neues starten, hat es ja auch sehr viele Risiken.
00:19:56: Wir können scheitern und was Falsches machen.
00:20:00: Deswegen traut man sich dann nicht da rein zu gehen.
00:20:04: Und eigentlich ein bisschen traurig angenommen, dass würde wirklich stattfinden, was du jetzt gesagt hast.
00:20:09: Ich glaube die würden das outsourcen und einen separatischen Startup machen.
00:20:14: Aha okay!
00:20:16: Eigentlich schade, weißt du?
00:20:17: Weil dann kannst du nicht die Energie gleich mit einbinden.
00:20:21: Bin ich sicher.
00:20:22: aber das ist eine These von mir!
00:20:23: Ich glaube sie würden da einen Start-ups draus machen.
00:20:26: Ja das ist ja gar nicht so leicht bei diesen großen Firmen ne?
00:20:30: Weil die würden erst mal gebremst jetzt nicht und jetzt wird nur in Richtung E-Auto finanziert usw.
00:20:36: oder nur Rüstung oder nur dies oder nur das.
00:20:39: Du hast recht.
00:20:40: Wahrscheinlich wäre es so dass diese klugen Menschen gründen müssten, um ihre Ideen durchzubringen.
00:20:48: Aber dann bitte gründet doch ein Start-up!
00:20:51: Dann wacht vielleicht der Rest auch noch auf?
00:20:54: Also das wäre doch mal eine positive Wende und eine positive Lösung.
00:21:00: Und die Risiken – klar ist ein Risiko, es macht doch Spaß oder wir gehen jetzt ins Risiko.
00:21:05: also ich meine Es braucht dazu natürlich auch Finanzen als.
00:21:10: man braucht ja auch ein gewisses Budget, um etwas auf den Weg zu bringen.
00:21:15: Und in der Regel, die positiven Ideen werden ja nicht gefördert.
00:21:19: Weil das kennt ja keiner!
00:21:21: Wieso sollen wir da Geld reingeben?
00:21:23: Da braucht es auch wieder wändige Erfinderköpfe, die sagen okay dann machen wir jetzt ein Crowdfunding oder was auch immer irgendwie kriegen wir das zusammen hin.
00:21:35: also die Positivität kann alles verändern.
00:21:40: meiner Meinung
00:21:40: nach Das wäre auch eine coole Lösung.
00:21:44: Wir finden eine Lösung, wie kommt man bei solchen Projekten schneller zu Geld?
00:21:49: Weil es ist schon anspruchsvoll!
00:21:51: Warum soll man Geld investieren wenn man ja das Endresultat noch gar nicht kennt und nicht weiß ob's wirklich toll wird?
00:22:00: aber zuerst muss man die Gelegenheit geben.
00:22:06: Man kann ja nicht nur zu Maske gehen, man muss selber auch was auf die Beine stellen können.
00:22:11: Es gibt sicherlich auch Förderer in unserem Land und kann ich mir vorstellen ... Gut vielleicht durch unser Gespräch fühlt sich jemand total inspiriert seinen Weg zu gehen und wirklich etwas Neues Sensationelles zu erfinden und auf den Markt zu bringen.
00:22:29: Auf jeden Fall würde ich mir das wünschen.
00:22:32: Genau, das wäre ganz toll!
00:22:34: Franziska's Drei erfassen, führen wirken.
00:22:39: Also ich glaube eine Schlüsselaussage von unserem Gespräch ist dass jeder Einzelne einen Beitrag zur Unternehmenskultur leistet oder leisten kann.
00:22:51: Unternehlenskultur entsteht durch das tägliche Verhalten der Menschen oder nachhaltige Veränderung beginnt beim Menschen.
00:23:00: Das ist doch schön!
00:23:01: Das lassen wir gleich so stehen.
00:23:03: Das ist als dritten Punkt, dann sind das drei Punkte.
00:23:07: Das lassen wir gleich so stehen!
00:23:09: Genau und wir fördern hier mit unserem Schwung alle innovativen Menschen und wünschen denen so viel Glück auf ihrem Weg.
00:23:18: Ganz genau viele Folgen und wir freuen uns wenn ihr das nächste Mal wieder mit dabei seid.
00:23:24: Und Tschüss!
00:23:27: Dankeschön!
00:23:30: Tschüß!
00:23:31: Die zwei verbinden Unternehmenserfolg und Gesundheit.
00:23:34: Klassisches Management mit Kreativität, durch eigene Methoden jahrelange Erfahrung, innovative Ideen.
00:23:42: Hascha & Franziska sind zusammen wild-und anders – denn Veränderung braucht Leidenschaft!
Neuer Kommentar